4. Beispiel: Online Training Onboarding

Vorher: Die Firma K-Tech führt zweimal im Jahr ein Onboarding mit neuen Mitarbeitenden durch. Das Onboarding ist eine zweitägige Präsenzveranstaltung, zu welcher die Mitarbeitenden von allen Niederlassungen in ganz Deutschland zusammenkommen. Ende Jahr zeigte sich, dass der Frühjahrstermin sehr schlecht besucht war und dass beim Herbsttermin viele Interessierte aufgrund von Kapazitätseinschränkungen (Trainer und Räumlichkeiten) abgewiesen werden mussten.

Jetzt: Die Firma K-Tech erstellte ein hochwertiges Online Training Onboarding, in welchem sich die verschiedenen Abteilungen vorstellen und die neuen Mitarbeitenden interaktiv gefordert sind sich mit dem Unternehmen auseinanderzusetzen. Neue Mitarbeitende können dieses Online Training zu einem frei gewählten Zeitpunkt und Ort bearbeiten. Auch die Niederlassungen in Großbritannien, China und Brasilien der Firma zeigten Interesse am Online Onboarding Training und somit gibt es das Training nun bereits in drei verschiedenen Sprachen.

 

Wie wirkt sich dieses Beispiel auf Prozesse, Daten und Menschen aus?

 

  • Kurze Reaktionszeit: Training kann schnell einer grossen Zielgruppe zur Verfügung gestellt werden
  • Vereinheitlichung: Online Training wird zentralisiert erstellt und gilt als Standard für alle Niederlassungen
  • Einmaliger Erstellungsprozess des Online Trainings und Aktualisierungen bei Bedarf

 

  • Tägliche Informationen über Trainingsaktivitäten und Lernerfolge
  • Training kann hoch skaliert werden, da es uneingeschränkt nutzbar ist

 

  • User sind autonom: Sie können orts- und zeitunabhängig auf das Training zugreifen
  • Unverzüglicher Start des Onboardings möglich, unabhängig vom Arbeitsplatz
  • User werden überall gleich qualifiziert unabhängig vom Arbeitsplatz
  • Idealfall: User können Training in ihrer Muttersprache absolvieren

5. Beispiel: Customer Experience

Vorher: Die Mitarbeitenden der Firma K-Tech haben durch den Trainingskatalog Zugang zu den Trainings. Auf Basis der Beschreibungen und aufgeführten Voraussetzungen entscheiden die Mitarbeitenden, welche Trainings für sie passend und relevant sind. Dann melden sie ihr Interesse an einem Kurs bei HR an.

Jetzt: Nach dem Login ins LMS der Firma gelangen Mitarbeitende in ihren persönlichen Lernbereich. Dort sehen sie im Überblick bevorstehende Trainings, absolvierte Trainings und Empfehlungen für zukünftige Trainings. Sie haben die Möglichkeit jederzeit auf Online Trainings, Lernressourcen, Virtual Classrooms und ähnliches in der Wissensdatenbank zuzugreifen, diese zu filtern, zu bewerten und für eine spätere Bearbeitung zu markieren. Ihr Lernfortschritt wird gespeichert und sie können problemlos zu einem späteren Zeitpunkt zur letzten bearbeiteten Seite gelangen. Im persönlichen Lernbereich können die Mitarbeitenden auch auf ihre Zertifikate zugreifen.

 

Wie wirkt sich dieses Beispiel auf Prozesse, Daten und Menschen aus?

 

  • Lernprozess findet ständig statt, nicht limitiert auf Präsenztrainings
  • Anmeldeprozess ist vereinfacht und zentralisiert

 

  • Individualisierte Kursempfehlungen dank verfügbaren Daten über Vorkenntnisse, abgeschlossene Trainings und Interesse
  • Nutzung von dokumentierten Aktivitäten auf dem LMS mit anderen Unternehmensdaten
  • Inhalte und Trainings sind auf der Plattform 24/7 verfügbar

 

  • Selbstorganisierte und autonome Mitarbeitende
  • Mitarbeitende benötigen die digitalen Kompetenzen das LMS als User benützen zu können

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